5 Fragen an: Lukas Allenbach, 37, Sachbearbeiter Immobilienbewirtschaftung

Wir stellen den Neuzugang auf der BGF-Verwaltung vor: Der 37-jährige Zürcher Lukas Allenbach unterstützt seit bald neun Monaten die BGF als Sachbearbeiter Immobilienbewirtschaftung. Welche Rolle für ihn der Genossenschaftsgedanke spielt und was er an der BGF schätzt, erfahren Sie im Interview.

23. September 2022
Lukas Allenbach, Assistent Immobilienbewirtschaftung / Bau und Unterhalt

1. Wie bist du zur Baugenossenschaft Frohheim gekommen?

Nach beruflichen Erfahrungen in einem Architekturbüro und bei einem Bildungsinstitut, suchte ich nach einer neuen Herausforderung in der Welt der Immobilien. Über mein privates Netzwerk habe ich erfahren, dass die Frohheim Unterstützung im Bereich Immobilienbewirtschaftung sowie Bau & Unterhalt sucht. Ich habe mich sofort beworben, und es hat geklappt. Der Job ist eine tolle Herausforderung – und ich freue mich auf alles, was die gemeinsame Zukunft mit sich bringt.


2. Was trägt dazu bei, damit dein Arbeitstag zum Highlight wird?

Privat wie beruflich sind mir soziale Themen ein grosses Anliegen. Es ist jedes Mal ein persönlicher Aufsteller, wenn ich mit meiner Arbeit Menschen eine Freude machen kann. Ebenso erfüllt es mich, wenn ich zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen dazu beitragen kann, dass Mieteranliegen wahrgenommen und durch speditives Teamwork umgesetzt werden.


«Durch das Bereitstellen von bezahlbarem Wohnraum für alle Gesellschaftsschichten sind Genossenschaften ein Abbild unserer vielfältigen Bevölkerung.»

Lukas Allenbach

3. Welche Rolle spielt der Genossenschaftsgedanke für dich grundsätzlich?

Genossenschaften verbinden wie kein zweiter Bauträger wirtschaftliche und soziale Ziele. Durch das Bereitstellen von bezahlbarem Wohnraum für alle Gesellschaftsschichten sind Genossenschaften ein Abbild unserer vielfältigen Bevölkerung. Gegenseitige Hilfsbereitschaft, Verantwortung und Toleranz unterschiedlichen Kulturen und Lebensformen gegenüber, aber auch das Gewähren von Privatsphäre tragen zu einem funktionierenden Genossenschaftsleben bei.


4. Was dürfen die Genossenschafterinnen und Genossenschafter von dir und deiner Arbeit erwarten?

Hilfsbereitschaft in Themen rund um die Wohnung, aber auch darüber hinaus. Anliegen nehme ich ernst und versuche diese soweit als möglich umzusetzen. Eine offene Kommunikation, Transparenz und gegenseitiges Vertrauen sind mir dabei wichtig. Ebenso Sorgfältigkeit und eine umsichtige Bewirtschaftung der Liegenschaften im Sinne der Genossenschaft.


5. Was zeichnet für dich die Arbeit bei der BGF aus?

Die Zusammenarbeit in einem überschaubaren Team mit flachen Hierarchien, viel Raum für Eigenverantwortung und ein vielfältiges Portfolio zeichnen für mich die Arbeit bei der BGF aus.